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Die Band

 

Holger Hild

Holger Der Herr der tiefen Töne, das ist er, unser Holger. Der Man in Black - naja, so ab dem Kinn abwärts, jedenfalls - steht beharrlich zu der alten Lebensweisheit "Kein Alkohol ist auch keine Lösung."
 
Aber "Eine gute Ausbildung kann vielleicht doch nicht schaden!" sagte sich Holger schon in frühen Teenager-Jahren und absolvierte 33 Semester an der Musiksonderschule von Zimpflingen-Löckhage,
 
Schwerpunkt-Themen "Holztriangel":  
Schwerpunkt-Thema "Holztriangel"
sowie "Bund- und Saitenloser E-Bass": Schwerpunkt-Thema "Bund- und Saitenloser E-Bass"

mit dem seltenen Abschluss "Summa sine laude et sine posteritas".
 
Diese klassische Ausbildung und langjährige Erfahrung in zahl- und erfolglosen Tanz-, Rock- und Bluesbands machten ihn zu dem, was er heute ist .... zu einem Bassisten!!! "Vier Saiten sind völlig genug!" oder "Man hört den Bass ja überhaupt nicht!" sind Ausrufe von ihm, die wohl jeder schon einmal anhören musste.
 
Übrigens, der gebürtige Rheinland-Pfälzer befindet sich jetzt schon unzählige Jahre im Stadium der hessischen Einbürgerung und kann bereits im zweiten Anlauf und mit Hilfestellung einen Äppler von einem frühreifen Handkäs' unterscheiden. "Hang On", Junge, mach' weiter so!!!
 
Fragt man Holger nach seiner Lieblingsmusik und seinen Musiker-Idolen, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: "Keine Ahnung, Hauptsache es groovt." Aber nach hartnäckigem Nachfragen und Schnell-betrunken-machen gibt er doch noch die eine oder andere Vorliebe preis:
Frank Zappa - der Bart ist klasse und die alten Bühnenshows sowieso.
Götz Alsmann und Bob Marley - weil die einfach irre Frisuren und 'nen geilen Rhythmus haben.
Marcus Miller und Hellmut Hattler - die können ja richtig Bass spielen.
 
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